Rebecca & Christoph – Hochzeit mit Gänsehautmomenten auf Schloss Augustusburg
26. Juli 2026
Ein regnerischer Julitag, Nebel über den Hügeln – und eine Location, die schon beim Ankommen verzaubert.
Ich machte mich mit genügend Zeitpuffer auf den Weg zum Schloss Augustusburg und war rund eine Stunde vor der geplanten Ankunft der Gäste dort. Das nutze ich, wann immer möglich – vor allem bei längerer Anfahrt. So konnte ich mich in Ruhe auf dem großen Gelände umsehen und die Wege kennenlernen.
Ab dem Moment meiner Ankunft hörte der Regen tatsächlich auf. Die Sicht war zwar durch den Nebel eingeschränkt, aber genau das machte die Atmosphäre so besonders – fast schon mystisch.
Etwa 30 Minuten später trafen Bräutigam und die ersten Gäste ein. Auch Rebecca war überpünktlich und musste sogar noch kurz im Auto warten, bis es losging.
Die Trauung war wunderschön und sehr emotional – nicht zuletzt, weil einige Familienmitglieder und Freunde Live-Musik spielten: beim Einzug, zwischendurch und beim Auszug. Diese persönlichen Momente sorgen immer für ganz besondere Gänsehaut.
Nach der Zeremonie folgte auf dem Schlosshof die traditionelle Brunnenhebe – eine kleine, humorvoll erzählte Zeremonie mit historischem Hintergrund, die alle zum Schmunzeln brachte. Danach entstanden Gruppen- und Familienbilder, bevor wir uns Zeit für das Paarshooting nahmen.
Währenddessen wollten sich Rebecca & Christoph eigentlich gegenseitig ihre Eheversprechen vorlesen – ein Moment nur für sie. Doch auf dem Schloss war zu viel los, viele Touristen waren unterwegs. Also entschieden sie sich, diesen sehr persönlichen Moment auf später zu verschieben – an die Feierlocation, ganz in Ruhe und ungestört.
Nach dem Shooting ging es weiter zum Schlösschen Amtsberg, wo die Gäste schon auf das frisch verheiratete Paar warteten. Nach Kaffee & Kuchen zogen sich Rebecca & Christoph kurz zurück – an einen kleinen Teich direkt neben der Location. Dort lasen sie sich endlich ihre Versprechen vor, nur zu zweit, mit viel Gefühl und ganz viel Liebe. Ich blieb dabei in etwas Abstand, still hinter meiner Kamera mit dem Zoomobjektiv – um diesen intimen Moment in seiner ganzen Echtheit festzuhalten.
Der Tag endete für mich mit einem handgeschriebenen Brief vom Brautpaar – eine kleine Geste, die mich unglaublich berührt hat – und einem breiten Lächeln im Gesicht.
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